{"id":47,"date":"2020-06-17T07:13:37","date_gmt":"2020-06-17T07:13:37","guid":{"rendered":"http:\/\/gridanalysis.de\/?page_id=47"},"modified":"2020-10-02T13:37:07","modified_gmt":"2020-10-02T13:37:07","slug":"gridanalysis","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/gridanalysis.de\/","title":{"rendered":"GridAnalysis"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone  wp-image-138\" src=\"http:\/\/gridanalysis.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/LogoDFKI.png\" alt=\"\" width=\"264\" height=\"53\" \/>\u00a0 <img loading=\"lazy\" class=\"alignnone  wp-image-103\" src=\"http:\/\/gridanalysis.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/htwsaar_Logo_LA-300x56.png\" alt=\"\" width=\"186\" height=\"34\" srcset=\"http:\/\/gridanalysis.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/htwsaar_Logo_LA-300x56.png 300w, http:\/\/gridanalysis.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/htwsaar_Logo_LA-1024x192.png 1024w, http:\/\/gridanalysis.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/htwsaar_Logo_LA-768x144.png 768w, http:\/\/gridanalysis.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/htwsaar_Logo_LA.png 1181w\" sizes=\"(max-width: 186px) 100vw, 186px\" \/> \u00a0 \u00a0<img loading=\"lazy\" class=\"alignnone  wp-image-93\" src=\"http:\/\/gridanalysis.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/swsls-logo@2x-300x85.png\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"54\" srcset=\"http:\/\/gridanalysis.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/swsls-logo@2x-300x85.png 300w, http:\/\/gridanalysis.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/swsls-logo@2x.png 508w\" sizes=\"(max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/> \u00a0 \u00a0<img loading=\"lazy\" class=\"alignnone  wp-image-42\" src=\"http:\/\/gridanalysis.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/VSE-Verteilnetz_4c_2D-e1592377616644-300x148.png\" alt=\"\" width=\"118\" height=\"58\" srcset=\"http:\/\/gridanalysis.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/VSE-Verteilnetz_4c_2D-e1592377616644-300x148.png 300w, http:\/\/gridanalysis.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/VSE-Verteilnetz_4c_2D-e1592377616644.png 698w\" sizes=\"(max-width: 118px) 100vw, 118px\" \/><\/p>\n<h1>Herzlich Willkommen!<\/h1>\n<p>Im September 2020 startete das vom <a href=\"https:\/\/www.bmwi.de\/Navigation\/DE\/Home\/home.html\">Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Energie (BMWi)<\/a> im Rahmen des 7. Energieforschungsprogrammes der Bundesregierung gef\u00f6rderte Projekt &#8220;GridAnalysis &#8211; KI-basierte Systemanalyse von Stromverteilnetzen im Normal- und Kurzschlussbetrieb&#8221;.<\/p>\n<p>Ziele des Forschungsvorhabens GridAnalysis sind die Entwicklung neuer Modelle und Methoden zur quasistation\u00e4ren und zeitreihenbasierten Simulation von Stromverteilnetzen in Kombination klassischer Netzberechnung mit Verfahren des maschinellen Lernens. Es wird ein Leitfaden, der einen (teil)automatisierten Betrieb von Stromverteilnetzen auch mit der M\u00f6glichkeit einer Topologie\u00e4nderung bei Sicherstellung einer hohen Versorgungsqualit\u00e4t unter Wahrung der Selektivit\u00e4t des Netzschutzkonzeptes erm\u00f6glicht, erarbeitet.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-inline-spoilers-block\"><div class=\"spoiler-wrap\"><div class=\"spoiler-head collapsed\" title=\"Expand\">Pressemitteilung vom 28.09.2020<\/div><div class=\"spoiler-body\" style=\"display:none\">Unter dem Namen \u201eGridAnalysis \u2013 KI-basierte Netzsimulation\u201c ist ein neues Forschungsprojekt im Bereich der Elektro- und Informationstechnik im September 2020 unter der F\u00fchrung der Hochschule f\u00fcr Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) an den Start gegangen. Das Besondere: Das Projekt unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Michael Igel kombiniert klassische Stromnetzberechnung der Elektroingenieure mit Verfahren des maschinellen Lernens der Informatiker. Dabei wird auch die auf K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) basierende Netzsimulation angewandt.<br\/><br\/>\u201eDas Forschungsprojekt GridAnalysis wird einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung des Stromerzeugungsanteils mit erneuerbaren Energien leisten sowie den Weg f\u00fcr die Integration eines steigenden Anteils zeitvariabler erneuerbarer Energien und Bezugsanlagen wie z.B. Elektromobile in den Stromnetzen bahnen\u201c, erkl\u00e4rt Prof. Dr.-Ing. Michael Igel, Leiter des Instituts f\u00fcr Elektrische Energiesysteme an der htw saar. Hintergrund der Projektidee ist, dass in Folge der Energiewende der Anteil elektrisch erzeugter Energie durch Photovoltaik- und Windkraftanlagen stetig ansteigt. Damit zeichnet sich ein Stromversorgungssystem ab, das flexibel auf Anforderungen wie eine fluktuierende Stromeinspeisung reagieren, aber auch den individuellen Bedarf z.B. f\u00fcr Elektromobilit\u00e4t im Blick haben muss.<br\/><br\/>\u201eMit einer Zunahme an leistungsm\u00e4\u00dfig schwankenden Energieerzeugungsanlagen, wie Solar und Wind, wird es immer wichtiger, dass die Erzeugung intelligent auf den Verbrauch reagiert und umgekehrt. Mit der Einbindung von Elektrofahrzeugen, Batteriestromspeichern und Smart-Home-L\u00f6sungen steigen die technischen Herausforderungen an die Stromverteilernetze zudem stetig an. Um den Zustand von Stromverteilernetzen zu analysieren und zu \u00fcberwachen, will das Projekt GridAnalysis all diese komplexen Daten zusammenf\u00fchren und auswerten. Wir werden Elektrotechnik und Informatik noch st\u00e4rker kombinieren um dieses Ziel zu erreichen.\u201c, so der Elektroingenieur und Spezialist f\u00fcr Stromnetze. GridAnalysis entwickelt hierzu Modelle und Methoden zur Simulation von Stromverteilernetzen, die auf klassischer Netzberechnung sowie Verfahren des maschinellen Lernens beruhen.<br\/><br\/>KI kann schlie\u00dflich dabei helfen die Daten der verschiedenen im Stromnetz miteinander verkn\u00fcpften Teilnehmer auszuwerten, zu analysieren und zu steuern sowie das Stromnetz im Gleichgewicht zu halten. Aus den Projektergebnissen soll dann gemeinsam mit den Netzbetreibern ein Leitfaden erstellt werden, der einen automatisierten, intelligenten Betrieb von Stromverteilernetzen mit Hilfe von KI erm\u00f6glicht.<br\/><br\/>Das mit einer Gesamtsumme von rund 1,8 Mio. Euro vom Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung gef\u00f6rderte Projekt erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen KI-Forscherinnen und Forschern vom Deutschen Forschungszentrum f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (DFKI) und Elektroingenieuren\/-innen f\u00fcr Stromnetze der htw saar, der VSE Verteilnetz GmbH sowie der Stadtwerke Saarlouis GmbH.<\/div><noscript><div class=\"spoiler-body\">Unter dem Namen \u201eGridAnalysis \u2013 KI-basierte Netzsimulation\u201c ist ein neues Forschungsprojekt im Bereich der Elektro- und Informationstechnik im September 2020 unter der F\u00fchrung der Hochschule f\u00fcr Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) an den Start gegangen. Das Besondere: Das Projekt unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Michael Igel kombiniert klassische Stromnetzberechnung der Elektroingenieure mit Verfahren des maschinellen Lernens der Informatiker. Dabei wird auch die auf K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) basierende Netzsimulation angewandt.<br\/><br\/>\u201eDas Forschungsprojekt GridAnalysis wird einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung des Stromerzeugungsanteils mit erneuerbaren Energien leisten sowie den Weg f\u00fcr die Integration eines steigenden Anteils zeitvariabler erneuerbarer Energien und Bezugsanlagen wie z.B. Elektromobile in den Stromnetzen bahnen\u201c, erkl\u00e4rt Prof. Dr.-Ing. Michael Igel, Leiter des Instituts f\u00fcr Elektrische Energiesysteme an der htw saar. Hintergrund der Projektidee ist, dass in Folge der Energiewende der Anteil elektrisch erzeugter Energie durch Photovoltaik- und Windkraftanlagen stetig ansteigt. Damit zeichnet sich ein Stromversorgungssystem ab, das flexibel auf Anforderungen wie eine fluktuierende Stromeinspeisung reagieren, aber auch den individuellen Bedarf z.B. f\u00fcr Elektromobilit\u00e4t im Blick haben muss.<br\/><br\/>\u201eMit einer Zunahme an leistungsm\u00e4\u00dfig schwankenden Energieerzeugungsanlagen, wie Solar und Wind, wird es immer wichtiger, dass die Erzeugung intelligent auf den Verbrauch reagiert und umgekehrt. Mit der Einbindung von Elektrofahrzeugen, Batteriestromspeichern und Smart-Home-L\u00f6sungen steigen die technischen Herausforderungen an die Stromverteilernetze zudem stetig an. Um den Zustand von Stromverteilernetzen zu analysieren und zu \u00fcberwachen, will das Projekt GridAnalysis all diese komplexen Daten zusammenf\u00fchren und auswerten. Wir werden Elektrotechnik und Informatik noch st\u00e4rker kombinieren um dieses Ziel zu erreichen.\u201c, so der Elektroingenieur und Spezialist f\u00fcr Stromnetze. 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